Sponsored Video: Schule aus, und nun?

Kaum ist die Schule vorbei, macht sich so mancher Jugendlicher natürlich Gedanken um seine Zukunft. Soll ich direkt eine Ausbildung machen, es mit einer Weiterbildung versuchen oder vielleicht direkt einem Platz an einer Hochschule sichern?

Vor allen Sorgen kommt in jedem Fall die Freude darüber, den Abschluss endlich geschafft und diesen wichtigen Abschnitt im Leben hinter sich gebracht so haben. Was könnte da erfrischender sein, als eine ausgedehnte Party? Hierzulande längst gang und gebe, vor allen Dingen im Abschlussjahrgang. Wer dabei noch Hilfe bei der Organisation braucht der kann sich jetzt mit etwas Glück an das Handwerk wenden.

Eine Kampagne mit Wirkung

Die haben nämlich jüngst für eine Aufsehen erregende Kampagne gesorgt und dabei niemandem Geringeren als die YouTube Stars ApeCrimes direkt mit ins Boot geholt.

Ausgangspunkt war ein ganz normaler Bus, den die Schüler dann gemeinsam zu einem echten Partymobil ausgebaut haben. Angekommen auf dem Schulhof war davon zunächst nichts zu sehen. Doch nur kurze Zeit später erschienen Lautsprecher, eine klappbare Bühne und eine Schaumkanone, um für die richtige Stimmung unter den Schülern zu sorgen und ihnen zu zeigen, so kann dein Weg sein wenn du die Schule erfolgreich abschließt.

Oben auf der Bühne waren nicht nur die Organisatoren dieser eindrucksvollen Veranstaltung zu sehen, die ihrem Publikum ordentlich einheizten. Auch die Apes ließen es sich nicht nehmen, mitzumischen und am Ende sogar noch für Autogramme und Fotos bereit zu stehen. Hintergrund der Kampagne unter dem passenden Motto „Abschluss-Streich“ war es, die Aufmerksamkeit der Schüler auf den Berufssektor Handwerk zu lenken und damit zu demonstrieren, wir sind da und bieten gute Ausbildungschancen!

Noch immer gibt es viele freie Plätze für die unterschiedlichsten handwerklichen Berufszweige, vom Bäcker bis zum Schlosser ist die Auswahl ausgesprochen groß. Trotzdem zieht es mehr und mehr Schüler in technische Branchen und an die Hochschulen, so dass wertvolle Plätze frei bleiben und Nachwuchs fehlt. Deshalb arbeitet das Handwerk daran, das Image aufzupolieren und zu demonstrieren, wie „cool“ solche Berufe sind und wie viel sich damit anfangen lässt in der beruflichen Zukunft.

Dieser Artikel wurde gesponsored von Das Handwerk

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