Ein Auslandsaufenthalt als Weiterbildung

Für jeden Studenten lohnt es sich, eine gewisse Zeit im Ausland zu verbringen. Das hat an sich nichts mit dem Studiengang zu tun, denn selbst Studenten, die nichts mit Fremdsprachen am Hut haben, tut ein Auslandsaufenthalt gut. Es ist eine ganz spezielle Form der Weiterbildung, denn sie bringt einen nicht unbedingt fachlich auf ein höheres Level, sondern dient eher als weiterbildende Maßnahme in Bezug auf das Menschliche. Neue Herausforderungen, ob es sich dabei um Währung Umrechnen handelt oder darum, neue Freunde zu finden, trifft man an jeder Ecke und es sind diese Herausforderungen, die einen später im Leben sehr viel weiter bringen können als man denkt.

Allein die Wohnungssuche im Ausland und die Tatsache, dass man sich in einer fremden Sprache in einer neuen Umgebung zurechtfinden muss, ist schon Herausforderung genug. Meist bekommt man dabei Hilfe von der Partneruni oder dem Arbeitsgeber, doch es kommt immer wieder zu Situationen, in denen einem eben kein Betreuer zur Seite steht, der einen an die Hand nimmt. Das ist im späteren Berufsleben auch nicht der Fall und wer sich schon in jungen Jahren aus seinem gewohnten Umfeld heraus begeben hat und nach neuen Aufgaben in fremden Gegenden sucht, wird später merken, wie viel selbstständiger er ist im Vergleich zu anderen, die ihre Heimat vielleicht nie verlassen haben.

Eine persönliche Weiterbildung ist ein Aufenthalt im Ausland also in jedem Fall, egal ob im Rahmen eines Studiums oder bei einem Praktikum. Nicht nur im Lebenslauf machen sich solche Details sehr gut, sie bringen einen eben auch selbst sehr viel weiter. Dabei sollte man sich aber eingestehen, dass man nicht alles alleine schultern kann. In manchen Dingen braucht man doch eine Unterstützung von außen. Zum Beispiel wenn man in ein Land außerhalb der Euro Währungsunion geht, dann kann einem unter anderem ein Währungsrechner helfen, damit man wenigstens finanziell über alles Bescheid weiß.

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