Ausreichend Schlaf während der Weiterbildung finden

weiterbildungsangebot-schlafstoerungEs ist im Alltag und besonders in Situationen des Lernens sehr wichtig, dass das Gehirn genügend Schlaf bekommt. Im Schlaf werden neue Informationen vom Gehirn verwertet und gefestigt und der Kopf ist am nächsten Tag wieder leistungsfähig. Diese Situation trifft auch während einer Weiterbildung zu.

Schwierig wird es mit dem erholsamem Schlaf wennn schnarchen und Atemstillstäne in der Nacht vorkommen und so der Schlaf weit weniger erholsam wird. Dabei kann dieser Zustand nachts nicht selbst beeinflusst werden, da der Körper im Schlaf nicht bewusst gesteuert werden kann.

Sie merken wenn Sie nachts nicht ausreichend guten Schlaf bekommen wenn Sie sich tagsüber oft müde und schlapp fühlen. Dabei haben sie mehr als 6 Stunden pro Nacht geschlafen und sind dennoch nicht erholt. Tipps dazu finden Sie z.B. auf Vitaloo.

Was ist unter Schlafapnoe zu verstehen?

Zuerst einmal wäre es sinnvoll, die Aussprache deutlich zu erläutern, sodass selbst Ärzte fälschlicherweise Schlafapnoe als „Apnö“ bezeichnen, wobei die beiden Zustände nichts miteinander zu tun haben. Der temporäre Atemstillstand während des Schlafens geht mit einem Anstieg des Kohlendioxidgehalts einher, was den Körper aufweckt. Mit diesen Symptomen kommt es zu erhöhtem Puls und einer Intensivierung der Körperfunktionen. Von einem erholsamen Schlaf ist nicht mehr auszugehen: Die meisten Betroffenen klagen über den ganzen Tag hinweg über eine ausgeprägte Tagesmüdigkeit. Tatsächlich unterscheidet Schlafmedizin ausgeprägte Formen und Intensitäten der Schlafstörungen.

Bei der Atmung handelt es sich um einen unwillkürlichen Vorgang, den kein Mensch bewusst steuert. Der sinkende Kohlendioxidgehalt geht mit dem Eingang des Atemimpulses einher. Erst wenn der Partialdruck unter eine bestimmte Grenze fällt, kommt es zur Ohnmacht. Im direkten Vergleich dazu tritt bei der Schlafapnoe ein vorübergehender Atemstillstand auf, was durch einen erhöhten Partialdruck im Blut deutlich wird. Bevor der Körper in eine Ohnmacht übergeht, setzt diese Weckreaktion ein.

Bei der Atmung handelt es sich um einen unwillkürlichen Vorgang, den kein Mensch bewusst steuert. Der sinkende Kohlendioxidgehalt geht mit dem Eingang des Atemimpulses einher. Erst wenn der Partialdruck unter eine bestimmte Grenze fällt, kommt es zur Ohnmacht. Im direkten Vergleich dazu tritt bei der Schlafapnoe ein vorübergehender Atemstillstand auf, was durch einen erhöhten Partialdruck im Blut deutlich wird. Bevor der Körper in eine Ohnmacht übergeht, setzt diese Weckreaktion ein.

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