Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es in medizinisch-technischen Berufen

Medizinisch-Technische Berufe sind sehr vielfältig. Wenn das Gemeinwohl der Gesellschaft am Herzen liegt, Hilfe der Menschen in der Natur liegt und Leben retten ein Ideal darstellt, dann ist man in den medizinisch-technischen Berufen bestens aufgehoben. Medizinisch-Technische Berufe umfassen beispielsweise Tätigkeiten als Arzthelfer, Jobs in der Krankenpflege, aber auch therapeutische und pharmazeutische Berufe.

In der Medizintechnik geht es um Radiologie, Laboratoriumsmedizin, Veterinärmedizin oder Funktionsdiagnostik. Es gibt die unterschiedlichsten Wege um einen solchen Berufsweg einzuschlagen. Neben den zahlreichen Ausbildungsberufen gibt es die Möglichkeit eines Studiums an einer Universität oder Fachhochschule mit entsprechender Fachrichtung. Immer häufiger wird der Weg des Dualen Studiums eingeschlagen.

Die Medizinisch-Technischen Berufe bieten viele Optionen neben dem Studium praktische Einheiten in einem Betrieb zu absolvieren. Wer bereits einen Abschluss hat kann aus nicht weniger umfangreichen Optionen seine Weiterbildung forcieren.

Nach dem Abschluss: Eine Weiterbildungsmaßnahme in Anspruch nehmen

Weiterbildungsmaßnahmen bauen im medizinisch-technischen Bereich in der Regel auf die bereits erworbenen Qualifikationen auf und werden zeitverkürzt möglichst praxisorientiert umgesetzt. Die Vielzahl der einzelnen Berufe werden auch als Weiterbildung angeboten. Ein schönes Beispiel ist in diesem Zusammenhang die Weiterbildungsmaßnahme zum Medizintechniker/in.

Die Tätigkeitsfelder umfassen hier Krankenhäuser und Kliniken sowie Arztpraxen. Die erworbenen Kenntnisse weisen ein hohes Maß an Spezialisierung aus, was für die spätere Berufsausübung unerlässlich ist. In der Medizintechnik wird mit hochmodernen „High-Technologie-Geräten“ gearbeitet. Deren fachgerechte Anwendung und komplexe Bedienung wird im Rahmen der Weiterbildungsmaßnahme erlernt. Neben theoretischen Einheiten gibt es immer wieder Praktika wo Anwendungsmaßnahmen mit der sensiblen Technik im Vordergrund stehen.

Darüber hinaus wird auf die Technikerarbeit hingearbeitet, die von jedem Teilnehmer erfolgreich absolviert werden muss. Unabhängig davon, ob man von der Uni kommt oder auch als Quereinsteiger an der Maßnahme teilnimmt, kann die Ausbildungsdauer um ein Jahr verkürzt werden. Sie dauert demnach im vorliegenden Beispiel 2 statt ursprünglich 3 Jahren und wird unter anderem an technischen Akademien angeboten.

Neben einer mehrmonatigen „Gesamtweiterbildung“ gibt es immer wieder die Möglichkeit an Weiterbildungsseminaren teilzunehmen. Diese dauern in der Regel nur wenige Wochen, sind allerdings kostenpflichtig. Eine etwaige Teilnahme erhöht aber die Chancen in einem medizinisch-technischen Beruf Fuß zu fassen.

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