Weiterbildung zum E-Commerce-Kaufmann

Mit einer Weiterbildung zum E-Commerce-Kaufmann rüsten sich lernwillige Arbeitnehmer für die digitale Zukunft, die das gesamte Geschäfts- und Arbeitsleben verändert und dies auch in Zukunft tun wird. Ein Seminar zum E-Commerce-Kaufmann kann auch nebenberuflich abgeschlossen werden, sodass es keinen Grund gibt, die reguläre Beschäftigung zu unterbrechen.

Eine Schule, die zum E-Commerce-Kaufmann ausbildet, befindet sich meist in privater Trägerschaft. Auch die IHK bietet in vielen Städten ein solches Seminar an. Für wen ist diese Weiterbildung geeignet, und was beinhaltet sie genau?

Für wen ist die Weiterbildung zum E-Commerce-Kaufmann geeignet?

Ein solches Seminar eignet sich besonders für Menschen, die schon eine hohe Affinität zur Arbeit mit Computern haben und eventuell im Handel, in der Beratung oder im Dienstleistungsbereich tätig sind. Generell steht diese Schule jedoch allen offen, die die teilweise unterschiedlichen Anforderungen erfüllen. Jeder sollte sich hier am besten bei dem Anbieter in seiner Nähe erkundigen, wie die Zulassungsvoraussetzungen aussehen.
Eine nachträgliche Ausbildung zum E-Commerce-Kaufmann ist meist kostenpflichtig. Oft übernehmen Arbeitgeber die Kosten dieser zusätzlichen Ausbildung, um vom neuen Know-how des Angestellten profitieren zu können.

Was ist E-Business eigentlich?

E-Business beschreibt alle Phasen der Anbahnung, Ausführung und Nachbereitung von Geschäftsprozessen zwischen ökonomischen Partnern über innovative Kommunikationsnetzwerke. Die Teilnehmer einer Ausbildung zum E-Commerce-Kaufmann lernen die digitalen Technologien und ihre Möglichkeiten für den geschäftlichen Verkehr genau kennen.

Doch nicht nur die Kommunikation ist wichtig, sondern auch die Frage, wie die Digitalisierung von Betrieben vorangetrieben werden kann und wie digitale Mehrwerte angeboten werden können. Ein E-Commerce-Kaufmann dient auch als Berater und zeigt Unternehmen auf, wie sie ihre digitalen Prozesse planen, anstoßen, ausführen und optimieren können.

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Alles Wissenswerte rund um die Bildungskarenz

Täglich geben wir unser bestes im Job und dennoch haben wir irgendwann einfach mal das Gefühl, dass es da doch durchaus noch mehr Möglichkeiten geben muss. Im Job selbst ergeben sich häufig keinerlei Chancen, die beruflichen Qualifikationen zu verbessern. Intensiver Wissensaufbau und eine umfangreiche Weiterbildung lässt sich oft nur schwer mit der Vollzeitstelle vereinbaren. Hier ist die Inanspruchnahme auf Bildungskarenz eine ideale Möglichkeit.

So funktioniert die Bildungskarenz

Seit dem Jahr 1998 besteht ein Recht auf Bildungskarenz. Diese kann von jedem Arbeitnehmer in Anspruch genommen werden, der länger als 6 Monate ohne Unterbrechung bei seinem aktuellen Arbeitgeber beschäftigt ist. Selbstständige, freie Dienstnehmer und Beamte sind von dieser Regelung ausgeschlossen. Für Saisonarbeiter gelten hingegen bestimmte Sonderregeln. So bekommt der Beschäftigte in der Zeit seinen Bezug vom AMS, weshalb auch Anwartschaftsvoraussetzungen zum AMS-Bezug unbedingt zu erfüllen sind.

Selbstverständlich muss der Arbeitgeber darüber informiert werden, dass der Arbeitnehmer auf Bildungskarenz geht und auch dessen Zustimmung ist für die Bildung erforderlich. Dies liegt alleine dem langen Zeitraum zu Grunde, die eine Bildungskarenz dauern kann. Der Arbeitnehmer kann sich eine Auszeit zwischen zwei Monaten bis hin zu einem kompletten Jahr nehmen und so muss der Betrieb natürlich in dieser Zeit auf die Arbeitskraft verzichten.

Am besten sollte die Bildungskarenz schriftlich vereinbart werden. Weil in diesen Zeiten für den Arbeitnehmer auch kein besonderer Kündigungsschutz besteht und dementsprechend auch jederzeit gekündigt werden kann, sollte nach Möglichkeit auch ein Kündigungsverzicht schriftlich vereinbart werden. Die Bildungskarenz kann auch in Blöcke verteilt konsumiert werden und zwar über einen Zeitraum von vier Jahren. Jede Einheit muss hier allerdings mindestens 2 Monate betragen.

Bildungskarenz: Die Bildungsmaßnahmen

Grundsätzlich kann jede Art von Weiterbildung absolviert werden, solange diese in Bezug zum beruflichen Fortkommens des Arbeitnehmers steht. Die Weiterbildung muss mindestens 20 Stunden wöchentlich betragen.

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Weiterbildung für Mütter: So klappt’s zuhause

weiterbildung-muetterDie wahren Helden sind die Mütter. Sie ziehen die Kleinen groß, schmeißen den Haushalt und kümmern sich um den ganzen Kram der zusätzlich noch anfällt. Manche der Powerfrauen müssen noch arbeiten gehen und Andere möchten sich geistig fit halten und sich weiterzubilden. Wir verraten Ihnen, wie sie mit einfachen Tipps und Tricks zuhause kinderleicht lernen können, ohne dass Sie dafür ihre Kinder vor dem Fernseher parken müssen.

Karteikarten basteln

Je nachdem was Sie lernen empfehlen wir Ihnen, Karteikarten zu basteln. Egal ob Sie Vokabeln pauken müssen oder den Aufbau eines Businessmodells: Mit Karteikarten können Sie problemlos immer und überall üben. Beim Kochen oder auch beim Essen kann man schnell ein paar Worte pauken! Worauf warten Sie noch? Basteln Sie sich einen guten Stapel Karteikarten – Am besten mit Ihren Kindern gemeinsam.

Allzeit bereit

Wer für kleine Kinder sorgt, weiß, dass man nichts richtig planen kann, da doch immer alles anders kommt, als man denkt. Seien Sie flexibel und seien Sie immer bereit. Wenn die Kleinen müde sind, schnappen Sie sich ihr Buch und pauken Sie. Machen Sie sich bewusst, dass Sie flexibel lernen müssen. Hier 10 Minuten dort eine viertel Stunde, Jede Minute zählt – Büffeln Sie wann immer Sie ein bisschen Luft haben.

Kinder sind die besten Lernpartner

Haben Sie sich schon mal gefragt, wie Sie Kinder beim Lernen mit einbeziehen können? Je nachdem was Sie lernen, können Sie mit ihren Kindern themenspezifisch spielen. Lernen Sie beispielsweise eine Sprache, können Sie sich während einer Memory-Partie einen neuen Wortschatz und mehr Vokabular antrainieren.

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Sponsored Video: Der natürliche Wunsch der Weiterbildung

Wer es auf der Karriereleiter ein Stück nach oben schaffen möchte, sollte sich lieber früher als später mit dem Thema Weiterbildungen befassen. Schließlich kann man so nicht nur sein Aufgabenfeld im Unternehmen ausweiten, man erweitert ganz automatisch auch den eigenen Horizont. Die Basis für das Interesse daran, immer wieder Neues zu erlernen und selbst im Erwachsenenalter noch neugierig zu bleiben, wird bereits in der frühen Kindheit gelegt. Kinder interessieren sich eigentlich schon von Natur aus für viele Dinge, wollen Fragen stellen, Antworten auf diese bekommen und sich sozusagen von Geburt aus selbst weiterbilden. Hier liegt es dann in den Händen der Erwachsenen, ihr Kind zu fördern und ihm die nötigen Antworten auf all seine Fragen zu geben.

Kinder sorgen für eigene Weiterbildung
Mit diesem Thema, oder viel mehr mit dem Thema, dass Kinder sich ihre Fragen gerne auch selbst beantworten, beschäftigt sich ein Projekt zum zehnjährigen Geburtstag der PwC Stiftung. Unter dem Titel „Lasse und die Fragen“ hat die Stiftung drei kleine Filme drehen lassen, in denen sich ein kleiner Junge alltägliche Fragen stellt und selber auf ein paar leicht verdrehte, aber dennoch für ihn selbst schlüssige Antworten kommt.

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Weiterbildung und Fortbildung

Informationen über Berufsbegleitende Weiterbildungen, Fortbildungen, Umschulungen, Seminare für Fach- und Führungskräfte finden Sie auf der Webseite von www.wbstraining.de . Darüber hinaus bekommen Sie dort hilfreiche Infos über geförderte Weiterbildungen.