Fernuni Hagen: ein Lob von meiner Seite

So wie es bei den meisten von uns ist verlief auch mein Leben nicht immer so wie ich es wollte. Nach meinem Studium zum Bachelor of Arts, also BWL nach neuen Regeln, mit dem Schwerpunkt Finanzen flachte meine persönliche Lernkurve deutlich ab. Das hatte mehrere Gründe, die so im Leben glaube ich jeder mal hat. Eigentlich sind die Gründe auch egal, da es vielmehr darum wieder bildungstechnisch auf die Füße zu kommen.

Nach ausreichend Lethargie und Selbstmitleid habe ich dann irgendwann angefangen im Jahre 2007 nach einer Weiterbildungsmöglichkeit zu suchen. Das Internet gab es zwar, aber es war noch nicht besonders weit. Es reichte aber vollkommen aus damit ich auf meiner Recherche der Weiterbildung über ein Fernstudium gestolpert bin. Und so kam ich auf die Fernuniversität Hagen, die damals wie vermutlich heute noch zu den größten deutschen Anbietern gehört.

Mein erster Kontakt mit der Fernuni Hagen

In der umfangreichen Datenbank habe ich mich ein wenig umgeschaut. Mein vorheriger Schwerpunkt „Corporate Finance“ oder einfach nur „Finanzen“ war zwar superspannend, aber er war aus einer Zwangslage heraus gewählt. Ursprünglich wollte ich den Schwerpunkt „Logistik“ belegen, aber mangels Beteiligung kam dieser nicht zustanden. Also bin ich zu den Finanzen, da es ein Hobby von mir war und ist. Definitiv wollte ich damit aber nicht weiter machen. Logistik, Volkwirtschaftslehre oder auch Betriebswirtschaftslehre im fortgeführten Bereich waren also meine ersten Anlaufpunkte. Wirtschaftspsychologie, Eventmanagement und Rechnungswesen dann weitere Punkte, die ich mir durchschaute. Weiterlesen Fernuni Hagen: ein Lob von meiner Seite

Alles unter einem Hut – Karriere im Steuer- und Rechnungswesen: Frauen wünschen sich mehr Flexibilität

Angebot zur Weiterbildung im Finanzbereich
Frauen benötigen Weiterbildungsangebote, die sich optimal in den Familienalltag integrieren lassen. Eine persönliche und vertrauensvolle Betreuung durch den Fortbildungsträger ist daher unerlässlich.
Foto: djd/Steuer-Fachschule Dr. Endriss

Passen Kind und Karriere nicht zusammen? Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamts scheinen diese These zu belegen: Demnach haben über 40 Prozent der heute 35- bis 39-jährigen deutschen Akademikerinnen keine Kinder. Tatsächlich ist bei vielen Frauen offenbar der Eindruck entstanden, dass die Arbeitszeiten in den Unternehmen nicht so flexibel sind, dass man Familie und Job unter einen Hut bringen könnte – man verzichtet deshalb vorerst auf Nachwuchs.

„Vor demselben Problem stehen Frauen, die nach einer Babypause in ihren Job zurückkehren wollen“, berichtet Gabriele Unützer, Bildungsberaterin an der Steuer-Fachschule Dr. Endriss.

Um bei einem Weiterbildungskurs, der meist sechs bis 18 Monate dauert, private und familiäre Verpflichtungen in Einklang bringen zu können, sei eine persönliche und vertrauensvolle Betreuung durch den Fortbildungsträger daher unerlässlich.

Ständige Lernbereitschaft ist unabdingbar

Wer nach der Geburt eines Kindes schnell in die Berufswelt zurückkehren möchte, muss sein Jobwissen auf den aktuellen Stand bringen. Die Frage nach einem solchen Update der alten Qualifikation stellen sich nicht zuletzt die Frauen, die in der Buchhaltung oder im Steuer- und Rechnungswesen tätig waren.

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Den Mitarbeiter bei der Weiterbildung helfen

weiterbildung-karriereIn der heutigen Zeit spielt Weiterbildung eine übergeordnete Rolle. Doch stellt sich für Unternehmen nicht selten die Frage, wie sie die entsprechende Mitarbeitermotivation zum Weiterbilden begünstigen und unterstützen können. Personalprofis erfahren auf der Website, was sie selbst zur Motivation ihrer Mitarbeiter tun und wie sie diese animieren können, ihren beruflichen Erfolg durch Bildung zu erhöhen.

Karriere auf Wissen aufbauen

Die Karriere kommt nicht von selbst und benötigt Disziplin, ständig erweitertes Wissen und somit Motivation. Für den Mitarbeiter selbst ist es häufig gar nicht leicht, sich neben der beruflichen Beschäftigung im Unternehmen noch dazu zu motivieren, nebenbei an Weiterbildungen teilzunehmen und so das notwendige Wissen für den Karrieresprung zu erlangen. Auf der Personal Webseite erfahren Sie als Personalbeauftragter und Unternehmer, wie Sie Ihren Mitarbeitern Bildung schmackhaft und als wichtigen Aspekt vermitteln können. Motivation spielt hierbei eine wichtige Rolle und dient als Grundlage, Bildung und berufliche Schulungen nicht als Mehrbelastung, sondern als Sprungbrett für die eigene Karriere zu sehen. Dabei haben Sie als Personalbeauftragter ganz unterschiedliche Mittel und Möglichkeiten zur Verfügung. Seien Sie selbst bereit sich zu bilden und zeigen Ihren Mitarbeitern am eigenen Beispiel, wie positiv sich Weiterbildungen auf die Karriere auswirken und als Basis dienen, um beruflich nicht zu stagnieren, sondern stetig voranzukommen und die Stufen der Karriereleiter emporzusteigen.

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