Weiterbildung für Mütter: So klappt’s zuhause

weiterbildung-muetterDie wahren Helden sind die Mütter. Sie ziehen die Kleinen groß, schmeißen den Haushalt und kümmern sich um den ganzen Kram der zusätzlich noch anfällt. Manche der Powerfrauen müssen noch arbeiten gehen und Andere möchten sich geistig fit halten und sich weiterzubilden. Wir verraten Ihnen, wie sie mit einfachen Tipps und Tricks zuhause kinderleicht lernen können, ohne dass Sie dafür ihre Kinder vor dem Fernseher parken müssen.

Karteikarten basteln

Je nachdem was Sie lernen empfehlen wir Ihnen, Karteikarten zu basteln. Egal ob Sie Vokabeln pauken müssen oder den Aufbau eines Businessmodells: Mit Karteikarten können Sie problemlos immer und überall üben. Beim Kochen oder auch beim Essen kann man schnell ein paar Worte pauken! Worauf warten Sie noch? Basteln Sie sich einen guten Stapel Karteikarten – Am besten mit Ihren Kindern gemeinsam.

Allzeit bereit

Wer für kleine Kinder sorgt, weiß, dass man nichts richtig planen kann, da doch immer alles anders kommt, als man denkt. Seien Sie flexibel und seien Sie immer bereit. Wenn die Kleinen müde sind, schnappen Sie sich ihr Buch und pauken Sie. Machen Sie sich bewusst, dass Sie flexibel lernen müssen. Hier 10 Minuten dort eine viertel Stunde, Jede Minute zählt – Büffeln Sie wann immer Sie ein bisschen Luft haben.

Kinder sind die besten Lernpartner

Haben Sie sich schon mal gefragt, wie Sie Kinder beim Lernen mit einbeziehen können? Je nachdem was Sie lernen, können Sie mit ihren Kindern themenspezifisch spielen. Lernen Sie beispielsweise eine Sprache, können Sie sich während einer Memory-Partie einen neuen Wortschatz und mehr Vokabular antrainieren.

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Informationen im Überfluss: Bildung mit dem Internet

weiterbildung-internetWenn man die Bildungsmöglichkeiten von heute und damals vergleicht, wird schnell klar, dass die Informationsbeschaffung noch nie so einfach war wie heute. Sprechen wir mit unseren Großeltern, unseren Eltern oder Bürgern aus den älteren Generationen hört man häufig, wie schwierig es war, Informationen über ein bestimmtes Thema zu bekommen.

Lange Fahrten in die Bibliothek, stundenlanges Bücherwälzen und ewiges Schreiben, bis fast die Finger abfallen. Heute – etliche Jahre später, sieht die Welt schon ganz anders aus. Wir ziehen unser Smartphone aus der Tasche, schmeißen den Laptop an und browsen durch das World Wide Web, um uns die nötigen Informationen zu beschaffen.

Da sollte man eigentlich meinen, dass bei dieser Informationsqual- der Wahl der Mensch super intelligent und aufs höchste Niveau gebildet sein soll. Aber ist das der Fall? Im Gegenteil – Der Mensch ist eher damit beschäftigt, in sozialen Netzwerken zu surfen, Fotos zu posten und sich über den neusten Klatsch und Tratsch informieren. Warum greifen wir nicht auf die vorhandenen Informationen zu?

Die Antwort liegt auf der Hand

Zum einen muss man Anmerken, dass der Mensch nicht an allem interessiert ist. Nur weil eine Information verfügbar ist, bedeutet es nicht, dass eine Information auch interessant ist. Und zum anderen – selbst wenn man an einem Thema interessiert ist, ist die Reizüberflutung viel größer und bringt das Gehirn immer wieder auf andere Gedanken. Unser Gehirn möchte gerne abgelenkt werden und sucht nach immer neuen Stimuli. Das Internet ist mit seinen Kurzartikeln und seiner Masse an Information der perfekte Lieferant dafür. Kein Wunder also, warum es uns immer schwerer fällt, uns für neue Dinge zu interessieren. Dadurch, dass der Aufwand an die Information zu kommen, viel geringer ist, ist auch das Bedürfnis nicht augenscheinlich.

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Von Allroundwissen bis Scrum: Schulung und Talent gehören zum Projektmanagement

Projektmanager gibt es quer durch alle Branchen. Als Bindeglied zwischen Management und Kunden sichern sie die Qualität von Projekten ab und achten darauf, dass Vorgaben und Fristen eingehalten werden.

Mittlerweile gibt es zahlreiche unterschiedlicher Methoden, Projekte zu managen. In einer Scrum-Schulung, einem agilen Projektmanagement-Seminar, beispielsweise erlernt man effiziente Methoden.

Anforderungen an Projektmanager sind komplex

Ein Projektmanager gilt als Allrounder. Er muss nicht nur die Branche, in der er arbeitet gut kennen, sondern viel mehr. So gehört zu seine Aufgaben, Projekte vor und nachzuarbeiten. Auch die Kosten und das Budget muss er kalkulieren können. Anwärter für Projektmanager-Posten müssen diese Fähigkeiten jedoch nicht von vornherein mitbringen, sondern können auch agiles Projektmanagement im Seminar erlernen.

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4 Tipps zur Selbstmotivation in einem Fernstudium

weiterbildung-motivationMan lernt nie aus! Ganz nach dem Motto entscheiden sich immer mehr Menschen für ein Fernstudium. Neben dem Beruf oder auch neben der Familie ist ein Fernstudium eine ausgezeichnete Möglichkeit seine Fähigkeiten weiterzuentwickeln und eine Weiterbildung in Anspruch zu nehmen. Man ist zeitlich flexibel, kann sich sein Lernpensum frei einteilen und hat so gut wie keine Anwesenheitspflicht für Veranstaltungen und Vorlesungen!

Was sich anhört wie ein Zuckerschlecken ist oftmals genauso anstrengend, wenn nicht noch schwieriger als ein normales Studium – Zumindest in Sachen Selbstdisziplin. Wenn man nicht beobachtet wird, keinen Chef im Nacken hat und keine Termine wahrnehmen muss, ist es schwieriger als man denkt sich seine Zeit effektiv einzuteilen. Hier gibt’s Tipps, mit denen Sie ihr Fernstudium erfolgreich meistern

Meilensteine setzen

Auch in einem Fernstudium hat man Leistungsnachweise abzulegen. Machen Sie sich am Anfang des Semesters einen Überblick, welche Themengebiete Sie in den nächsten Monaten behandeln werden. Setzen Sie sich monatliche Meilensteine und Ziele, welche mit ihrem Stundenplan zusammenpassen.

Eine Routine

Sie müssen nicht unbedingt um 6 Uhr morgens auf der Matte stehen, aber eine Routine ist im Alltag eines Fernstudiums unabdingbar. Wenn Sie nebenher arbeiten oder sich um ihre Kinder kümmern, müssen Sie sich fixe Zeitpunkte in der Woche schaffen, welche speziell für ihr Studium verwendet werden. Seien Sie stark und versuchen Sie so wenig wie möglich dazwischen kommen zu lassen und versuchen Sie sich daran zu halten.

Äußere Einflüsse minimieren

Telefon, im Internet surfen, Fernseher, und so weiter und so fort. Elektronische Geräte sollten Sie soweit wie möglich ausschalten bzw. stummschalten. Achten Sie auch darauf, dass ihr Umfeld versteht, welcher Arbeitsaufwand beim Bezwingen eines Fernstudiums nötig ist.

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Weiterbilden um für die Gesundheit in Zukunft vorzusorgen

weiterbildung-inkontinenzEtwas für die Bildung tun, das hört sich sehr nach den alten Schulzeiten an. Wer sich aber sozusagen emanzipiert von solchen Bildern, kann sich beim Thema „sich weiterbilden“ an ganz neue Gedanken und Gefühle, wie Freude oder Überraschung, gewöhnen.

Lernen, sich stets mit neuem zu beschäftigen, das kann wirklich Spaß machen. Dabei ist es wichtig, dass man es selbst will. Wenn jemand zu Ihnen sagen würde, dass Sie etwas für Ihre Bildung tun müssen, würden Sie sich zu Recht sträuben.

Wenn Sie aber selbst beschließen, dass es nun Zeit für Stoff fürs Hirn ist, kann das sehr persönlichkeitsfördernd sein. Schließlich suchen Sie sich die Themen ja selbst aus, und das kann bedeuten, dass Sie zum Beispiel die Leipzig Online aufrufen und schauen, was es zum Thema Gesundheit dort zu lesen gibt.

Inkontinenz, peinlich, aber doch ein Thema

So lernen Sie, wenn Sie wollen, schon einmal alles über die Inkontinenz. Wenn Sie bereits davon betroffen sind, umso besser, im Sinne dessen, dass Sie dieser Online Zeitung einige Tipps entnehmen können, die wertvoll sind, um sich nicht länger von diesem Leiden alles diktieren zu lassen.

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