Your Finance AG – Die Weiterbildung finanzieren

Die berufliche Weiterbildung ist gerade in der heutigen Zeit ein wichtiges Thema und beschäftigt Arbeitnehmer in allen Altersgruppen. Aber gerade wenn man mit beiden Beinen im Berufsleben steht ist die Weiterbildung nicht nur eine Frage der Zeit, sondern auch eine Frage des Geldes.

Die Your Finance AG ist hier die ideale Lösung, denn hier werden individuelle Finanzierungslösungen für bildungswillige Arbeitnehmer angeboten.

Die Erfahrung mit Your Finance AG ist durchwegs positiv

Als Arbeitnehmer ist die berufliche Weiterentwicklung immer ein positives Ziel, benötigt aber finanzielle und persönliche Ressourcen. Diese gilt es sinnvoll zu verwalten, gerade wenn man selbst nicht genügend Geld verdient um den beruflichen Erfolg und die berufliche Weiterentwicklung langfristig finanzieren zu können.

Das Geld spielt hier eine große Rolle und daher ist es wichtig, dass man schnell einen Kredit ohne Schufa zur Verfügung gestellt bekommt um dem beruflichen Erfolg keine Steine in den Weg zu legen. Hier helfen die tragfähigen Konzepte des Anbieters, welche sich um kurzfristige Engpässe in der Liquidität ebenso kümmern können, wie um langfristige und strategische Investitionen in die eigene berufliche Zukunft.

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Für wen ein Fernstudium geeignet ist, und für wen nicht

weiterbildung-fuer-wen„Kinderleicht und für jeden.“ So wird heutzutage über Fernuniversitäten geworben. Für viele unter uns ist es auch großartig auf diesem flexiblen Weg eine Weiterbildung anzustreben. Hier lesen Sie, für wen ein Fernstudium geeignet ist und wer es lieber lass soll, bzw. eine Uni besuchen sollte.

Stubenhocker: Sie sitzen gerne zuhause vor dem Kamin oder genießen gerne die Sommernächte auf ihren Balkon? Dann sind definitiv für ein Fernstudium geeignet. So können Sie einfach ihre guten Lektüren mit den spannenden Lernunterlagen austauschen und von zu Hause aus ihre Prüfungsvorbereitung meistern.

Künstler: Künstler sind dafür bekannt, dass eine Routine eher beklemmend und nicht unbedingt kreativitätsfördernd ist. Vor allem Freigeister sind gut für ein Fernstudium geeignet. Wer die Disziplin hat, kann sich mit der freien Zeiteinteilung komplett entfalten und die Unterrichtsstunden nach seinen belieben gestalten.

Freiberufler: Sie Arbeiten von überall aus aber niemals vom Büro? Wer es sowieso schon gewohnt ist, zu Hause zu sein und ein paar extra Stunden Zeit hat, der sollte auf jedenfalls ein Fernstudium zur Weiterbildung in Betracht ziehen. Nichts geht über einen flexiblen Alltag.

Hausfrauen: Wer etwas mehr geistige Herausforderung als Hausfrau möchte, ist mit einem Fernstudium an der richtigen Adresse. Durch die flexible Zeiteinteilung bekommt man so Kind, Kegel und Univorlesung unter einen Hut. Hausfrauen sind sowieso die Powerfrauen!

Lieber nicht:

Extrovertierte: Sie lieben es mit Menschen zu sprechen und Sie lieben es von Menschen umgeben zu sein? Eins steht fest, Sie müssen unbedingt unter Leute. Ein Fernstudium, welches viel Einsamkeit mit sich bringt ist daher nicht unbedingt etwas für Sie.

Prokrastinierer
Wenn nicht heute dann morgen, aber vielleicht auch übermorgen – und wer weiß, vielleicht auch erst kurz vor den Prüfungen. Wer Aufgaben gerne aufschiebt, sollte sich den Nachteilen eines Fernstudiums im Klaren sein. Selbstdisziplin ist nicht jedermanns Stärke.

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Wie Sie Chinesisch mit Podcasts lernen

weiterbildung-chinesischChinesisch mit Podcasts lernen scheint schier unmöglich? Als eine der schwersten Sprachen der Welt scheint es mit und ohne Podcast fast unmöglich, diese Sprache zu verstehen und zu sprechen. Chinesisch ist nicht wie unsere lateinische Sprachen eine Aneinanderreihung an Vokalen und Wörtern, sondern eher eine Aneinanderreihung an Lauten. Umgangssprachlich auch Singsang genannt, hört sich die Sprache alles andere als verständlich an.

Chinesisch ist einfacher als Sie denken

Wenn Sie sich einmal mit der Materie der chinesischen Sprache auseinandersetzen, werden Sie schnell merken, dass die Sprache an und für sich relativ einfach ist. Grammatik gibt es kaum! Umso schwieriger sind allerdings die Aussprache und das Verständnis. Hier kommen Podcasts ins Spiel. Es ist wichtig, dass Sie regelmäßig verschiedene Töne und Laute hören und auch nachsprechen. Wo geht das einfacher als zu Hause? Egal ob unter der Dusche, vorm Schlafen gehen, beim Kochen oder bei einer Tasse Kaffee: Mit Podcasts können Sie sehr einfach und schnell in die Welt der chinesischen Sprache eintauchen.

Podcasts sind nicht nur wegen ihrer Flexibilität ausgezeichnet, um chinesisch zu lernen. Podcasts kommen nicht alleine daher – ein Podcast ist oft eine Serie zu einem bestimmten Themengebiet. So können Sie auch schnell ihr Level steigern und sich mehrere Vokabeln anhören und nachsprechen. Schaffen Sie sich am besten eine tägliche Chinesisch-Routine: Hören Sie bei der morgendlichen Dusche und ihrem Frühstück die Tonleiter rauf und runter – Sie werden sehr schnell merken, dass sich hinter den Lauten und Tönen eine Struktur versteckt. Sehr schnell werden sie die Töne identifizieren können und können bald die einzelnen Silben herausfiltern.

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Weiterbildung für Mütter: So klappt’s zuhause

weiterbildung-muetterDie wahren Helden sind die Mütter. Sie ziehen die Kleinen groß, schmeißen den Haushalt und kümmern sich um den ganzen Kram der zusätzlich noch anfällt. Manche der Powerfrauen müssen noch arbeiten gehen und Andere möchten sich geistig fit halten und sich weiterzubilden. Wir verraten Ihnen, wie sie mit einfachen Tipps und Tricks zuhause kinderleicht lernen können, ohne dass Sie dafür ihre Kinder vor dem Fernseher parken müssen.

Karteikarten basteln

Je nachdem was Sie lernen empfehlen wir Ihnen, Karteikarten zu basteln. Egal ob Sie Vokabeln pauken müssen oder den Aufbau eines Businessmodells: Mit Karteikarten können Sie problemlos immer und überall üben. Beim Kochen oder auch beim Essen kann man schnell ein paar Worte pauken! Worauf warten Sie noch? Basteln Sie sich einen guten Stapel Karteikarten – Am besten mit Ihren Kindern gemeinsam.

Allzeit bereit

Wer für kleine Kinder sorgt, weiß, dass man nichts richtig planen kann, da doch immer alles anders kommt, als man denkt. Seien Sie flexibel und seien Sie immer bereit. Wenn die Kleinen müde sind, schnappen Sie sich ihr Buch und pauken Sie. Machen Sie sich bewusst, dass Sie flexibel lernen müssen. Hier 10 Minuten dort eine viertel Stunde, Jede Minute zählt – Büffeln Sie wann immer Sie ein bisschen Luft haben.

Kinder sind die besten Lernpartner

Haben Sie sich schon mal gefragt, wie Sie Kinder beim Lernen mit einbeziehen können? Je nachdem was Sie lernen, können Sie mit ihren Kindern themenspezifisch spielen. Lernen Sie beispielsweise eine Sprache, können Sie sich während einer Memory-Partie einen neuen Wortschatz und mehr Vokabular antrainieren.

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Informationen im Überfluss: Bildung mit dem Internet

weiterbildung-internetWenn man die Bildungsmöglichkeiten von heute und damals vergleicht, wird schnell klar, dass die Informationsbeschaffung noch nie so einfach war wie heute. Sprechen wir mit unseren Großeltern, unseren Eltern oder Bürgern aus den älteren Generationen hört man häufig, wie schwierig es war, Informationen über ein bestimmtes Thema zu bekommen.

Lange Fahrten in die Bibliothek, stundenlanges Bücherwälzen und ewiges Schreiben, bis fast die Finger abfallen. Heute – etliche Jahre später, sieht die Welt schon ganz anders aus. Wir ziehen unser Smartphone aus der Tasche, schmeißen den Laptop an und browsen durch das World Wide Web, um uns die nötigen Informationen zu beschaffen.

Da sollte man eigentlich meinen, dass bei dieser Informationsqual- der Wahl der Mensch super intelligent und aufs höchste Niveau gebildet sein soll. Aber ist das der Fall? Im Gegenteil – Der Mensch ist eher damit beschäftigt, in sozialen Netzwerken zu surfen, Fotos zu posten und sich über den neusten Klatsch und Tratsch informieren. Warum greifen wir nicht auf die vorhandenen Informationen zu?

Die Antwort liegt auf der Hand

Zum einen muss man Anmerken, dass der Mensch nicht an allem interessiert ist. Nur weil eine Information verfügbar ist, bedeutet es nicht, dass eine Information auch interessant ist. Und zum anderen – selbst wenn man an einem Thema interessiert ist, ist die Reizüberflutung viel größer und bringt das Gehirn immer wieder auf andere Gedanken. Unser Gehirn möchte gerne abgelenkt werden und sucht nach immer neuen Stimuli. Das Internet ist mit seinen Kurzartikeln und seiner Masse an Information der perfekte Lieferant dafür. Kein Wunder also, warum es uns immer schwerer fällt, uns für neue Dinge zu interessieren. Dadurch, dass der Aufwand an die Information zu kommen, viel geringer ist, ist auch das Bedürfnis nicht augenscheinlich.

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